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Das Kompetenzteam - Begründung und Durchführung der Cellsymbiosistherapie® nach dem Grundlagenkonzept von Dr. med. Heinrich Kremer und dem Praxistherapiekonzept von HP Ralf Meyer, HP Albert Hesse und Kollegen

Im Jahr 2004 beschlossen Dr. med. Heinrich Kremer und Ralf Meyer ein wissenschaftlich medizinisches Pilotprojekt ins Leben zu rufen mit dem Ziel der labordokumentierten Überprüfung der von Dr. Kremer erarbeiteten Postulate und Schlussfolgerungen auf Praxistauglichkeit, Nachhaltigkeit und Therapie heutiger chronischer und systemischer Zivilisationserkrankungen.

Dabei flossen Dr. Kremers Erkenntnisse und Daten aus verschiedensten wissenschaftlichen Arbeiten mit ein, unter anderem aus den Bereichen Mitochondrienforschung, Immunologie, Evolutionsbiologie, Geologie, Toxikologie, konventioneller Biochemie und Physik sowie Quantenphysik. Ralf Meyer und Albert Hesse brachten für dieses Pilotprojekt ihre langjährige Praxiserfahrung in Prävention und Therapie der häufigen Zivilisationserkrankungen ein (Praxistherapiekonzept).

Dabei galt es, die Verfahren die sich als besonders erfolgreich erwiesen hatten, wie u.a. klinische labordokumentierte Ernährungstherapie, ernährungsadjuvante Mikro- / Makronährstoffpräparate, Chelattherapie, Protokollinfusion, Oxyvenierung, Vermeidung von Xenobiotika und toxikologischen Alltagsbelastungen in das geplante Pilotprojekt zu integrieren.

Hauptziel dieses Pilotprojektes war vor allem auch, ein ethisches, nichttoxisches, mit erkannten Naturgesetzen übereinstimmendes, ökologisches wie ökonomisches Therapiekonzept zu entwickeln und weiterzuentwickeln, und dabei auch die individuellen häufig auftretenden Therapieblockaden zu erkennen und zu überwinden (z.B. psychische und lebensgeschichtlich erworbene Therapieblockaden)
Ein weiteres übergeordnetes Ziel war und ist, dass dieses Diagnose – und Therapiekonzept auch einen gesellschaftlichen wie humanitären Beitrag zur Lösung der vielfältigen Problematiken leisten soll, die sich durch die massive Zunahme chronischer und systemischer Erkrankungen ergeben haben.
  • Dies sind z.B. die volkswirtschaftlich nicht mehr länger zu bewältigenden Kosten in Deutschland wie auch in anderen Staaten in Höhe von z.B. 60 Milliarden Euro Gesamtkosten bei 8 Millionen Typ – 2 - Diabetikern in der Bundesrepublik.
  • Schockierend sind auch die von der Bundesregierung aktuell bekanntgegebenen Daten in einer Pressekonferenz kurz vor der Bundestagswahl 2013, dass im Jahr 2025 in Deutschland über 4 Millionen Menschen an Alzheimer erkrankt sein werden und dafür nach vorsichtigen Schätzungen Gesamtkosten von 100 Milliarden Euro entstehen werden.
  • Erschreckend ist auch die Zunahme chronisch kranker Bürgerinnen und Bürger, wobei nach Expertenaussagen in Summe von 40 Millionen chronisch Kranken in Deutschland auszugehen ist. Abgesehen von dem nicht mehr hinnehmbaren persönlichen, körperlichen und seelischen Leiden dieser Menschen und Familienangehörigen verweisen wir in diesem Kontext auf die nicht nur unmittelbar entstehenden Diagnose– und Behandlungskosten, sondern auch auf die gesamtgesellschaftlichen Kosten, die von den gesunden Bürgerinnen und Bürgern erarbeitet und getragen werden müssen.

So forderte Dr. Heinrich Kremer eine Überprüfung des von ihm erarbeiteten medizinischen Grundlagenkonzeptes auf Nachhaltigkeit und Effizienz in der Prävention und Therapie heutiger Zivilisationserkrankungen. Die gemeinsamen Ursachen für die heute überwiegenden Krankheitsprozesse und Todesursachen hatte Heinrich Kremer durch seine Forschungsarbeit herausgearbeitet:

Im Fokus seiner Forschung standen und stehen funktionelle Störungen und strukturelle Schädigungen speziell der Mitochondrien als eigentliche Leistungsträger in den Zellsystemen.

Heinrich Kremer erklärte es deshalb für notwendig, labordokumentierte Multipraxisstudien durchzuführen und die Ergebnisse für jeden Interessierten nachvollziehbar offenzulegen. Er gab dabei eine Reihe von Laborparametern vor, mit Hilfe derer die Therapieverläufe kontrolliert werden sollten.

Ralf Meyer wurde die Aufgabe gestellt, dies zu organisieren, die dafür notwendigen Partner und Therapeuten zu finden, die sich diesem bis heute staatlich nicht geförderten Projekt anschließen wollten, um nach den Empfehlungen der CST zu diagnostizieren und zu therapieren. Um das Projekt der labordokumentierten Multipraxisstudie durchführen zu können, war es natürlich notwendig Partner zu gewinnen, die von der Qualität des Grundlagenkonzeptes überzeugt und auch bereit waren, die von Heinrich Kremer und Ralf Meyer geforderten Qualitätskriterien kontinuierlich zu gewährleisten.

Dies bezog sich sowohl auf die gesetzeskonforme Herstellung, Weiterentwicklung und den Vertrieb ernährungsadjuvanter Naturstoffe (Nahrungsergänzungen) nach dem höchstmöglichen Reinheitsgebot der Extrakte und Kontaminationsfreiheit als auch auf die zusätzlich erforderlichen apothekenpflichtigen Präparationen unter Reinraumbedingungen und den weitest gehenden Verzicht auf Konservierungsmittel, wie beispielsweise bei der Herstellung der Protokollinfusion. Entscheidend ist hierbei eine schonende Verarbeitung und Zusammenfügung sowie Verpackung und Lagerung der Inhaltstoffe nach gegebenen Gesetzmäßigkeiten. Zu berücksichtigen sind u.a. die Galenik, Redoxreaktionen und die vorzeitige und bleibende Überprüfung bzgl. staatlicher Anforderungen, wie der Erlaubnis des Inverkehrbringens der Inhaltstoffe sowie deren zulässiger Dosierungen und Eignung zur kombinierten Verabreichung.

Für den Bereich der Mikro-/ Makronährstoffeentschieden sich Dr. Heinrich Kremer und Ralf Meyer nach zahlreichen persönlichen Gesprächen und Definition der oben aufgeführten Kriterien im Rahmen des Pilotprojektes der Multipraxisstudien mit Albert Hesse und Markus Junge, Geschäftsführer der Firma Tisso Naturprodukte und Dr. Fritz Trennheuser, Viktoria Apotheke Saarbrücken zu kooperieren. 

Ernährungstherapeutisch – zur Erfassung nahrungsspezifischer IgG – Antikörper – einschließlich der in der CST zu berücksichtigenden bekannten Ausschlusskriterien und Grenzwerte brachte Ralf Meyer die Pro Immun M – Analytik und Befundung aus über 20 Jahren Praxiserfahrung ein (Stand heute) .

Eine weitere gestellte Voraussetzung und Forderung an die Partner war und ist die regelmäßige Teilnahme an CST – Fort- und Weiterbildungen, so dass ein tiefgreifendes Verständnis für die Grundlagen und die Praxis der CST erarbeitet und weiterentwickelt werden konnte.

Diese Partnerschaften haben sich im Laufe der nun 10-jährigen Kooperation bewährt und zur ungewöhnlichen Erfolgsgeschichte der CST beigetragen. Die Beteiligten wollen diese erfolgreiche Kooperation auch weiterhin fortsetzen.
Kooperationen mit weiteren Partnern im Bereich der Herstellung und des Vertriebs von Mikro / Makronährstoffen sowie von apothekenpflichtigen Präparationen und zur Diagnostik inflammationsfördernder Lebensmittelintoleranzen sind künftig möglich und erwünscht.
An der Prüfung, ob künftige Partner in der Lage sein werden, diese nach nunmehr 10-jähriger Praxiserprobung unseres Behandlungskonzeptes bewährten Kriterien zu gewährleisten, sind selbstverständlich alle bisherigen Kompetenzpartner mit einbezogen.

Die Ergebnisse des 10-Jahresprojekts Multipraxisstudie CST belegen die Nachhaltigkeit und Effizienz dieses Kompetenzteams. Wir verweisen in diesem Zusammenhang auf die Publikation Labordokumentierte Langzeitbehandlungsberichte Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer, Ergebnisse einer
10-Jahresmultipraxisstudie, Mitochondrienmedizin Band 1 und Band 2 von Ralf Meyer
sowie auf den geschützten Bereich der Akademieseite.

Stand Heute, November 2013, können wir feststellen, dass durch konsequente Anwendung des Original-Cellsymbiosistherapie-Konzeptes nach Dr. med. Heinrich Kremer Patienten mit inflammatorischen und degenerativen Systemerkrankungen labordokumentiert und nachhaltig erfolgreich behandelt wurden und dies mit einem naturgesetzkonformen, ethischen, nicht toxischen und auch ökonomischen Therapiekonzept.

Gezeichnet im November 2013 | Dr. med. Heinrich Kremer, Ralf Meyer, Albert Hesse, Markus Junge, Dr. Fritz Trennheuser